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Leidenschaft und Hingabe

Fantasie 1

Auktionsnummer: 8554619
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PLZD-45xxx
Start 02. Sep. 2017, 18:00 MEZ Frage zur Auktion
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Endet 16. Sep. 2017, 18:00 MEZ
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Auktionsbeschreibung

 

Hallo mein lieber Gentleman…. Mein Name ist Sarah, ich bin 27, 170 cm, wiege 58 Kg, in der Blüte meines Lebens, ich habe gerade mein finales Examen in der Uni absolviert und bevor ich in 5 Monaten in den Job starte, möchte ich noch ein wenig die Welt erkunden, Urlaub machen und meine Fantasien ausleben…. Für Zweiteres scheint mir dieser Ort hier die passende  Gelegenheit zu bieten…

Ich habe meinen Kopf voller Ideen und Fantasien von romantisch bis verdorben und versaut und erhoffe mir diese hier erfüllt zu bekommen.

Und ja, reisen ist auch nicht gerade günstig, und der eloquent großzügige Gentleman, der mir auch hier ein wenig hilft, da muss man hier auch nicht drum herum scharwenzeln…. Den begrüße ich natürlich. Spaß steht jedoch im Vordergrund und ohne Anziehung und Sympathie sind auch meine Fantasien nur Worthülsen. Deshalb lass uns vorab ein wenig schreiben und schauen ob wir menschlich harmonieren und einander gefallen :-)

 

Deshalb meine top 3 Fantasien:

1.         Leidenschaft und Hingabe

2.      Unterwerfung in der Öffentlichkeit

3.         Der böse Mann

 

 

 

 

 

 

Das hier ist Nummer 1 ;-)

 

 

Atemberaubend....

Endlich, dachte ich mir. Über einen Monat hatten wir nur geschrieben, fantasiert… der Chat von gestern Abend, der harmlos begonnen, mit Neckereien fortgesetzt wurde und in einer heißen Fantasie in der Dusche geendet hatte...

Ich bin kaum aus dem Zug raus, als mir eine aufgekratzte Sarah mit großen funkelnden Augen und breitem Grinsen in die Arme springt und mich fast zu Boden reißt, ihre Arme um meinen Hals schlingt und mir überschwänglich einen Kuss auf die Wange presst. „Ich freu mich, unglaublich schön, dass du da bist.“ Wir treten zur Seite, da wir mittlerweile den Ausstieg blockieren, sie läuft ein paar Schritte vor mir her.

Ein kühler Herbsttag, trotzdem trägt Sie ein relativ luftiges Outfit mit einem schwarzen Rock und einer transparenten Bluse. Ich verharre einen Moment auf ihren Beinen, den schlichten Pumps, der Naht auf ihren Strümpfen, die die Beine hochführt und unter dem Rock verschwindet und ich frage mich ob es wohl Strümpfe oder Strumpfhose ist. Ich mag es wenn Sie sich nach meinen Wünschen kleidet. In diesem Moment dreht Sie sich um, ihr warmer Blick vermittelt Freude und das Gefühl willkommen zu sein. Hand in Hand gehen wir Richtung Hotel, ich checke uns kurz ein, bevor wir noch kurz in einen Supermarkt gehen. Sie redet in einem fort, es macht jedes Mal Spaß sich mit Ihr zu unterhalten, erst als wir vor dem Obstregal stehen hält sie inne, beugt sich ein wenig runter. So dicht wie sie vor mir steht muss ich nur ein wenig die Hand ausstrecken, um ihren schönen, mir entgegen gestreckten runden Po zu berühren. Bevor ich den Gedanken zu Ende denken kann richtet Sie sich wieder auf, wendet sich mir zu, hat eine Weintraube zwischen ihren Fingern, die Sie sich mit einmal in den Mund schiebt und dabei ein breites Grinsen auf ihr Gesicht legt. Ganz dicht vor mir, ich kann fast die Wärme ihres Körpers spüren, ihren Atem, und kann nicht mehr an mich halten. Ich umfasse mit einem raschen Griff ihre Taille, ziehe

Sie an mich heran, ihre Hände kommen auf meiner Brust zu liegen und

presse Ihr einen festen Kuss auf die Lippen, während ich mit der Hand unter ihren Rock wander und die weiche Haut ihres Po´s drücke. Ich schmecke die Süße der Weintraube, die sie gerade noch gekostet hat, und halte Sie an mich gepresst, ihre Wärme, weiche Haut und Geschmack aufsaugend. Einen endlosen Moment versinken wir, spüren nur einander. Sie atmet ein, wir lösen uns. Rasch ist der Wein für später gefunden und wir machen uns zurück auf den Weg Richtung Hotel.

Ich lege meinen Arm um ihre Schulter, ziehe sie sanft an mich und hauche einen Kuss auf ihre Schläfe. Sie sieht mich wieder lächelnd an, nimmt meine Hand und wir gehen die Treppe hinauf ins Obergeschoss zu unserem Zimmer. Ein kurzes Verharren vor der Tür, der Wunsch sie wieder und wieder schmecken und berühren zu wollen Ihre Lippen öffnen sich und ihre Zunge kommt mir ein wenig entgegen. Unser Kuss wird leidenschaftlich, unser Atem beschleunigt sich. Sie reißt sich plötzlich los von mir, ergreift meine Hand und zieht mich mit ins Zimmer.

"Du brauchst eine Abkühlung!" sagt Sie. Meine Gedanken waren längst bei Sie einfach zu ergreifen, auf das Bett zu drücken, den Rock zur Seite zur Schieben und einfach ohne Umschweife in Sie zu gleiten.

 

Ich reiße mich los von meinen Gedanken und gehe unter die Dusche. Lange stehe ich unter dem heißen Wasserstrahl und ebenso lange unter dem eiskalten. Ich zittere als ich aus der Dusche trete, nicht allein wegen der Kälte. Meine Beherrschung und Hitze konnte ich so ein wenig

herunterkühlen. Eingehüllt in einen flauschigen Bademantel sitze ich im

Sessel am Fenster. Ich sehe ihre Reflektion als Spiegelung im Fensterglas vor dem dunklen Hintergrund der hereinbrechenden Nacht. Ich sehe sie ganz deutlich, sie lächelt, und als ich mich zu ihr umdrehen möchte sagt Sie nur kurz „Stopp“, beobachte mich im Fensterglas. Ich wage nicht mich umzudrehen, spüre Ihren amüsierten Blick auf meinem Rücken. Sie beginnt nun langsam sich zu entkleiden, streift sich die Bluse über den Kopf, den Rock über ihre Taille Richtung Boden. Mittlerweile steht Sie direkt hinter mir, ich sehe ihr Treiben im Spiegel und im Augenwinkel hinter mir. In diesem Moment fällt der BH zu Boden. Ich muss mich einfach umdrehen. "Sehr diszipliniert" sagt Sie in einem lobenden Ton, wendet mir den Rücken zu und streift unendlich langsam den Slip über ihre Hüften nach unten. Nur die Strümpfe behält Sie an, hält den Blick, fixiert mich geradezu. Ich springe auf, nehme sie in die Arme und unsere Lippen treffen sich, unsere Zungen ertasten einander, unser Kuss wird immer leidenschaftlicher. Sie klammert sich fest an mich und streift mir den Bademantel von den Schultern. Flüstert an meinem Hals" Mmmhhh, halt mich ganz fest, ganz fest." Nackt ansie gepresst spüre ich die gerade weggeduschte Hitze schnell wiederkommen, sehe ihren herrlichen Körper, ihre Brüste, ihren Bauch, den Übergang zu Ihrer Scham, die runden Hüften, ihren süßen Po. Ich glaube ich träume, würde sie am liebsten packen, auf das Bett drücken, mit der Zunge Ihren Körper erforschen, schmecken, spüren... - aber es ist kein Traum, sie ist wahrhaftig hier bei mir. Wieder küssen wir uns, umschlingen uns mit den Armen, ihr Unterleib drängt sich mir entgegen, meine Erektion schmiegt sich an ihren Bauch, wird härter. Sie flüstert „sei bitte ganz lieb und zärtlich zu mir, Mein Gentleman". Sie streicht mir über die Brust und beißt zärtlich in mein Ohrläppchen. Ich hebe sie auf meine Arme und trage sie auf das breite Bett. Im schwachen Licht der Nachttischlampe genieße ich den Anblick ihres lieben Gesichts und ihres schönen Körpers. Ich beuge mich über sie, küsse sie wieder - kann nicht genug bekommen von ihren Lippen, ihrer Zunge, ihrem Atem. Ihre Hände greifen in meine Haare und ziehen mich fester an ihren Mund. Gleiten jetzt über meine Schultern, die Fingerspitzen berühren ganz zart meine Flanken, eine Gänsehaut überzieht mich, von der Kopfhaut abwärts. Ich löse mich von ihren Lippen, küsse ihre Wange und meine Zunge findet ihr Ohr, ganz leicht berühre ich ihr Ohrläppchen, meine Zähne knabbern zart an der weichen Haut - sie stöhnt kurz auf und ihre Hände ruhen auf meinem Rücken. Der Duft ihrer Haut mit einem Hauch von frischem Parfüm betört meine Sinne. Ich hebe mich auf die Knie, und wieder kann ich nicht fassen, dass dieses herrliche Wesen hier bei mir ist. Meine Hände streichen über ihr Haar, über die Wangen, ihren Hals. Mit großen Augen sieht sie mich an "Wie sehr ich das herbeigesehnt habe" flüstert sie. Ihre Stimme klingt leicht heiser, ihr Atem beschleunigt sich. Ich flüstere liebe Worte, ein Lächeln liegt auf ihren Lippen, in ihren Augen. Ich küsse ihre Nase. Sie schmunzelt, drückt mich wieder fest an sich. Ich streichle ihr Gesicht, fahre mit den Fingerspitzen über ihre Lippen, sie fängt meinen Finger mit ihrem Mund, beißt ganz zart und saugt. Meine andere Hand streicht von ihrem Hals über die Schulter zu ihrer Flanke, ganz behutsam gleiten meine Fingerspitzen an ihrer Seite nach unten. Sie erschauert, stöhnt kurz auf. Meine Finger auf ihrem Bauch, in immer kleineren Kreisen, ganz langsam - rund um die Grube ihres Nabels, am oberen Rand ihrer Scham und wieder an ihre Flanke. Ihr Mund gibt meinen Finger frei, beide Hände nun an ihren Seiten, von der Achselhöhle langsam zur Taille, zur Hüfte und kurz über die Leistenbeuge wieder aufwärts über ihren Bauch, hoch zu ihren Brüsten. Ihre Brustwarzen sind erigiert, die dunklen Höfe haben eine Gänsehaut. Meine Lippen berühren ihre rechte Brustwarze, der kleine Nippel ist ganz hart, meine Zungenspitze fährt ganz leicht darüber. Meine Hand umschließt sanft ihre linke Brust, auch hier ein aufrechter Nippel - nicht ganz so hart wie der rechte. Mein Mund ist jetzt an ihrer linken Brust, Sarah stöhnt laut auf als ich an ihrer Brustwarze sauge, sie ist jetzt ebenso hart wie die rechte. Mein Mund sucht ihren, findet ihn und ein langer, gieriger Kuss lässt uns beide erschauern. Ich gleite

abwärts zu ihren Brüsten, ein leichtes Saugen links, dann rechts, meine

Zunge umkreist die kleinen harten Nippel. Wandert weiter zu ihrem Nabel, schlüpft in die kleine Grube während meine Hände von ihren Brüsten an ihren Seiten entlang nach unten gleiten. Meine Fingerspitzen berühren kaum ihre warme Haut. Sarah zuckt wie elektrisiert zusammen und stöhnt tief auf. Ich streiche über ihre Arme, ganz sanft, nur mit den Fingerspitzen über ihre  Unterarme. Feine goldene Härchen richten sich auf, wie durch eine statische Aufladung. Mein Mund verliert sich in ihrer warmen Scham – ein erregender Duft - ganz fein - eine Mischung aus feinem, pudrigem Parfum und erregter Weiblichkeit. Meine Zunge ertastet ihre feuchte Spalte mit der kleinen harten Erhebung darin, wie eine Perle. Sie zuckt zusammen, stöhnt jetzt lauter, in Wellenbewegungen hebt und senkt sich ihr Becken. Meine Finger teilen

vorsichtig ihre äußeren Schamlippen, um meiner Zunge und meinen Lippen mehr Spiel für ein zärtliches Verwöhnen zu geben. Ich fahre mit meiner Zunge von einer Lippe über ihre Perle zur anderen Lippe. Als ich langsam meinen Finger in Sie schiebe, ihre Erregung und Feuchtigkeit spüre, bäumt Sie sich leise auf, ihre Hände hat sie in mein Haar gekrallt und drückt meinen Kopf noch fester an ihre Scham. Ich spüre ihren nahenden Orgasmus, die leichte Kontraktion ihres Unterleibs. Sie schreit auf und erreicht ihren Höhepunkt. Mein Mund verharrt auf ihrer Perle, ich spüre ihr Nachbeben, genieße einen Moment ihren Duft bevor ich mich von ihrer Scham löse, meine Lippen wandern zu den Innenseiten ihrer Oberschenkel, meine Zunge hinterlässt eine feuchte Spur auf ihrer Haut. Sie atmet noch immer heftig und ihre Hände streicheln sanft über mein Haar. Ihr Atem beruhigt sich langsam, sie hebt den Kopf und wir sehen uns an, ein glückliches Lächeln überzieht ihr Gesicht und ihr Mund deutet einen Kuss an. Ich hebe mich über sie und unsere Lippen finden sich in einem zärtlichen Kuss " du bist so wundervoll" flüstert sie und drückt mich fest an sich. Ich spüre ihren Herzschlag an meiner Brust. Während meine Hände sie streicheln, gebe ich ihr Zeit, ihre Erregung ausklingen zu lassen.

 

Plötzlich hebt sie meinen Kopf über ihr Gesicht "Wie wunderschön

und erfüllend- ich mag den zärtlichen und romantischen Mein Gentleman ---aber du--?" Ich lege ihr einen Finger auf den Mund „wir haben die ganze Nacht Zeit.“ Sie lächelt und ich küsse sie wieder. Ich gieße uns ein Glas Wein ein, ein zweites, wir trinken beide aus demselben Glas. Sie schmiegt sich an mich, küsst mich zärtlich. Ihre Hände wandern an meinem Körper abwärts, umfassen mein Glied, es wächst in ihrer Hand. Ganz sanft massiert sie meinen Schwanz. Als sie nach unten blickt, keucht sie tief auf, schmunzelt süffisant---- Ich beobachte Sie, wie Sie langsam beginnt meine Brust zu küssen, erst sanft mit den Lippen, dann

etwas fester mit den Zähnen zubeißt, mit der Zunge meinen Bauch und

meine Leisten abfährt. Fast augenblicklich spüre ich die Erregung in meinem Unterleib, er steht vor ihrem Gesicht, blickt zu mir auf und fragt „darf Ich Ihn probieren?“ Bei diesen Worten leckt Sie sanft über die Oberfläche meiner Eichel, stößt dabei ein genüssliches „mmmhhhh“ aus als Sie die wenigen Tropfen meiner Lust mit der Zunge wegleckt. Wieder blickt sie zu mir auf, hält den Blick, als Sie beginnt ihre Lippen über meine Eichel zu stülpen, dabei mit den Händen meinen Hoden mit ihrer Hand beginnt zu streicheln und kneten, und er Stück für Stück mehr in Ihrem Mund verschwindet. Ich genieße diesen Anblick, ihre Hingabe und den Genuss in Ihrem Blick. „Zeig mir wie du es willst, lass mich dich in deinem Tempo spüren“ Dabei pausiert Sie kurz,

ergreift meine Hand und legt Sie an Ihren Hinterkopf. Diese Bitte, Einladung, mit diesem gewollt lasziven Unterton ist wie ein elektrischer Schlag, der meine Erregung weiter steigert. Ich greife in ihre Haare, ziehe ihren Kopf ein Stück zurück und schiebe mich in ihren hübschen Mund. Sie atmet erschwert, hält aber still, und so setze ich an und beschleunige mein Tempo, genieße ihren feuchten und warmen Mund. Sie blickt zu mir hoch mit ihren großen leicht glänzenden Augen, verzieht ein wenig das Gesicht; ich ziehe sie ganz auf mich, halte Sie noch einen Moment, bevor ich sie frei gebe. Sie zieht sich zurück, muss husten und würgen, ihr Gesicht ist nass von ihren Tränen und Speichel. Schnell hat sie sich aber wieder gefangen und beginnt wieder damit ihn wieder mit dem Mund zu bearbeiten. Sie leckte erst am Schaft entlang bis

zu den Hoden, hält ihn nach oben und drückt ihn an meinen Bauch, während Sie mit der Zunge über meine Eier leckt und diese abwechselnd einsaugt. Langsam gleitet Sie mit der Zunge wieder den Schaft hinauf und nimmt die Eichel wieder auf und setzt das Spiel mit ihrer Zunge, dem weichen Mund und Zähnen fort. Sie saugt jetzt immer stärker an meinem Kolben, wechselt zwischen sanftem Lecken und tiefem Blasen ab... ein Anblick den ich so gerne auch bis zum Schluss in ihrem Mund genieße. Ich zügele mich, lege die Hand auf ihren Kopf und ziehe mich aus ihrem Mund zurück. Meine Hände streicheln beruhigend über ihren Hals, ihre Atmung geht noch schwer, gleite über ihren Nacken, an ihren Seiten herab, wieder herauf zu ihren Brüsten. Ihre Nippel reagieren auf meine Finger, ich streichle ihren flachen Bauch und meine Lippen liebkosen ihre Brustwarzen. Jetzt knie ich

zwischen ihren schönen Beinen. Sie hat ihre Schenkel gespreizt und die Knie angewinkelt. Meine Hände gleiten sanft über ihre Oberschenkel, streichen über die Innenseiten und erreichen ihre Kniekehlen. Ein zartes Berühren ihrer sensiblen Haut lässt sie erschauern. Weiter zu ihren Waden bis zu den Fesseln. Leichter Druck und streicheln, ich spüre ein Zittern - finde all ihre sensiblen Bereiche - Meine Hände gleiten wieder aufwärts über die Waden, ganz leichte Berührungen ihrer Kniekehlen und der Innenseiten ihrer Oberschenkel. Mein Mund senkt sich über ihre Scham, meine Zunge teilt ihre rosigen Schamlippen, sucht nach der kleinen Perle, findet sie und die Zungenspitze streicht ganz zart über die kleine, harte Erhebung... Sarah schreit auf und stöhnt –keucht unverständliche Worte. Sie zieht mich hoch an ihr Gesicht und küsst mich wild und leidenschaftlich " komm zu mir—in mich—ich halte das nicht länger aus, bitte lass mich dich spüren" Ich knie zwischen ihren gespreizten Schenkeln, lasse mich auf die Fersen zurückfallen und hebe Ihren Unterleib auf meine Oberschenkel. Mein Glied ragt vor ihrem Eingang fast senkrecht auf. Ich drücke es nach unten,

die Eichel direkt vor ihren Schamlippen, ich dringe mit sanftem Druck in sie ein. Mit großen Augen schaut sie mich an, ihr Blick, erwartungsvoll, ein wenig verängstigt, verkrampft, jetzt wo ich langsam das erste Mal in sie eindringe; leise beginnt Sie zu stöhnen, gleichzeitig spüre ich, wie sich ihr Becken fester an mich drängt. Ich fasse ihre Hüften und ziehe sie ganz langsam dichter an mich, auf mein steifes Glied. Ihre Feuchtigkeit lässt mich allmählich tiefer eindringen. Ihre Augen geschlossen und mit zusammengebissenen Zähnen, lustvolles Stöhnen kommt aus ihrem Mund, ich verharre reglos in ihr, beobachte ihren Genuss, mich ganz in sich aufnehmen zu wollen. Ich dringe etwas tiefer in sie ein und verändere unsere Position. Wir sitzen uns gegenüber, ihr linkes Bein über meiner rechten Hüfte, ihr rechtes unter meinem Oberschenkel. Ich bin jetzt ganz tief in ihr. Der Reiz, ihre Hitze wird nahezu unerträglich, lässt unsere Nerven vibrieren, verlangen nach Aktion. Ich ziehe Sie über mich - ohne aus ihr herauszugleiten – sie versteht sofort was ich beabsichtige, sie will es auch. Hoch ragt sie über mir auf, ihre

Schenkel pressen sich an meine Flanken, meine Hände

umschließen ihre Brüste, fahren hinauf zu ihrem Kopf und verschränken sich im Nacken. Sie drängt ihr Becken nach vorn um mich noch tiefer in sich zu spüren und wirft ihren Oberkörper zurück. Ihre Bewegungen auf mir werden schneller und heftiger, an meiner Eichel spüre ich Ihre Enge, Ihr Becken, was sich um mein Glied schließt, Ihr Stöhnen, die beschleunigte Atmung, feiner Schweiß perlt zwischen ihren Brüsten über den Bauch. Sie wirft sich nach vorn, stützt ihre Hände auf meine Brust und beginnt laut zu stöhnen. Die Haare fallen über ihr Gesicht, über mein Gesicht, ich bäume mich unter ihr auf, stoße tief in sie. Wie befreiend und schön dieser Orgasmus sein muss, sehe ich in ihrem Gesicht; die Anspannung und Anstrengung die binnen Sekunden in eine sanfte Erleichterung und Entspannung übergeht- Ihr Kopf sinkt an meinen Hals, langsam beruhigt sich ihr Atem, ich spüre ihr Herz klopfen und einen leichten Schmerz an der linken Schulter. Feine Zahnabdrücke haben ihre roten Spuren hinterlassen. Völlig erschöpft und glücklich, mit leicht glasigem Blick sieht sie mich an und haucht ein „Ich will noch viel mehr.“

 

 

Wie geht es weiter, oder was fehlt dir, um es zu einem schönen gemeinsamem Erlebnis zu machen?

 

Ich habe es hier sehr viel gelesen und deshalb ist mir dieser Punkt sehr wichtig: Sex ist kein russisches Roulette, es ist für mich unvorstellbar auf geschützten Geschlechtsverkehr zu verzichten. Gesundheit, körperliche Unversehrtheit ist das kostbarste Gut.

Wir können uns gerne über den Nachmittag oder Abend treffen… an 5-6 Std. habe ich aber schon gedacht, da ich mein Gegenüber auch gerne als Mensch kennenlernen möchte….

 

 

 

So….falls du denn überhaupt alles gelesen haben solltest…. Ich  bin sehr gespannt auf Dich.

 

Sarah :-)

 

 







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